Was mit geklauten E-Mail-Adressen passiert


Probleme eine einsame Frau Achmer

Sie bieten aber auch viel Raum für Missverständnisse. Expertinnen geben nun Ratschläge, wie man die kommunikativen Hoppalas recht einfach vermeiden kann. Beim Schreiben und Lesen von elektronischen Nachrichten muss man ohne Mimik, Gestik und Tonfall des Gegenübers auskommen. So kann eine schnell getippte, knappe E-Mail der Chefin, mit der Bitte, eine Tätigkeit anders zu erledigen, beim Empfänger als verärgerte Kritik ankommen — obwohl die Nachricht gar nicht so gemeint war. Und anders, als bei einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht, bleiben das Missverständnis und die damit verbundene Kränkung vermutlich unbemerkt. Vor allem, wenn diese nicht allgemein üblich sind. Ich bin ihr nicht so wichtig! Denn gerade dann würden wir davon ausgehen, dass wir verstanden werden, sagt die Studienautorin Monica Riordan. Dass Menschen im persönlichen Gespräch eher hilfsbereit sind als bei einer E-Mail eines Fremden, mag nicht besonders überraschend sein.

Wie Betrüger arbeiten

Anzeige Das 4-Ohren-Modell einfach erklärt Der Hamburger Kommunikationswissenschaftler und Psychologe, Friedemann Schulz von Thun, entwickelte unter Zuhilfenahme von sprachtheoretischen Analysen von Paul Watzlawick und Karl Bühler das sogenannte 4-Ohren-Modell. Nach diesem Kommunikationsmodell besteht eine Nachricht grundsätzlich aus vier Botschaften und Ebenen: 1. Sachebene worüber wird gesprochen 2. Selbstoffenbarung was denkt der Sprechende 3. Beziehungsebene wie steht der Sprechende zum Empfänger 4.

Die Kommunikation im Krisenmodus

Wirklich durchleben wir gerade spezielle Zeiten, wie wir sie noch nie erlebt haben. Die Kommunikation im Krisenmodus In früheren Jahrzehnten arrangierten wir uns halbwegs mit AIDS, SARS und MERS. Die enormen Auswirkungen von COVID lassen jedoch unweigerlich Erinnerungen an eine der tödlichsten Pandemien aufkommen, die zwischen und weltweit Millionen Menschen das Leben kostete: die Spanische Grippe.

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Kreditkartennummern handeln Cyber-Verbrecher oft schon für nur einen US-Dollar - die Masse bei einem Angriff erlangter Datensätze sichert ihnen hohe Gewinne. Foto: Sharaf Maksumov - shutterstock. Tröstlich, dass das Unternehmen konkomitierend mitteilen konnte, kritische Kreditkarten- und sonstige Zahlungsdaten seien nicht betroffen gewesen. Dass sie auf ihrer nächsten Kreditkartenabrechnung mysteriöse Abbuchungen entdecken werden, brauchen die 24 Millionen Kunden, deren Daten möglicherweise gefährdet waren, also nicht zu fürchten. Allgemeinheit wahrscheinlichste Folge der Datenpanne werden mehr in erster Linie lästige Spam-Mails sein, doch lassen sich mit Angaben wie Name und Adresse auch gezielte und damit gefährliche Phishing-Mails kreieren. Der Absender tarnt sich als vertrauenswürdige Person oder Organisation, um den Empfänger zum Klicken auf einen Link zu verleiten - flugs nistet sich Malware Malware auf seinem Rechner ein, oder ein unbedarfter Nutzer gibt vertrauliche Informationen wie Passwörter, Kreditkarten- oder Sozialversicherungsnummer preis.


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