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Wie man freie Wahl verführt Geschenke

Andreas Püttmann vs. Birte Förster Sind die er-Jahre wieder da? Die FDP in Thüringen hätte sich verführen lassen.

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Weshalb die Wähler ihm und seiner Partei trotzdem zutrauen, das Land zu regieren. Von Mike Szymanski, Istanbul Andreas Gross, Präsident der Ad-hoc-Kommission des Europarates zur Wahlbeobachtung in der Türkei, bringt Allgemeinheit Antwort auf eine griffige Formel: Frei ja, fair nein. Zwar sei Allgemeinheit Abstimmung in dem Sinne frei gewesen, dass die Menschen zwischen verschiedenen Parteien hätten wählen können, sagte der Schweizer Sozialdemokrat zu Deutschlandradio Kultur. Von Fairness könne aber nicht die Rede sein. Wegen der Angriffe und Anschläge auf die HDP habe die Partei keinen Wahlkampf führen können.

Die Lage im Winter 1989/90

Wirklich haben sie aber doch auch wahrscheinlich positive Effekte. Rid: Ohne Zweifel. Es ist keine Frage, dass freie Presse oder Verschlüsselungstechnologien positive Errungenschaften sind. Sogar die Anonymous-Bewegung würde ich im Prinzip als positiv einordnen. Nur ist es so, dass solche im Grunde positiven Entwicklungen von Akteuren, die oft keine demokratischen Grundwerte achten, ausgenutzt werden schaffen — und auch ausgenutzt werden. Das Netz liefert doch mit Klickzahlen und unzähligen anderen Metriken viel mehr Informationen als jemals zuvor zur Verfügung standen.


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