Die Wappen: Gemeinde Hohenfels


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Das Wappen von Hohenfels Wappenbeschreibung In Silber ein durchgehendes, geradarmiges schwarzes Tatzenkreuz, beheftet mit einem grünen Herzschild, darin eine silberne Schere. Die Gemeinde Hohenfels entstand zum Mit der baden-württembergischen Gebietsreform wurde diese neu gebildete Gemeinde, die bis zu diesem Zeitpunkt dem Landkreis Sigmaringen zugehörig war, dem Landkreis Konstanz zugeordnet. Die Hohenfelser Gemeinden waren geschichtlich schon in der Zeit der Hohenfelser Herrschaft der Herren von Jungingen und der Deutschordensherrschaft bis eine Einheit. Die Wappen mit ihren einzelnen Elementen spiegeln diese Geschichte wieder. Die Wappen der früheren selbständigen Gemeindeteile sind in den Wappenbüchern des Landkreises Sigmaringen und dem neuen Wappenbuch des Landkreises Konstanz beschrieben. Vorschlag des Generallandesarchivs Karlsruhe vonverliehen am Mai durch das Landratsamt Konstanz. Das Wappen von Liggersdorf Wappenbeschreibung In geteiltem Schild oben von Grün und Silber geteilt, unten in Blau eine silberne Schere.

Seitenbereiche

Hauptbereich Der Ortsteil Deutwang Die frühesten Belege des Ortsnamens sind Duidewang und Tuedewang Das althochdeutsche wang gewölbte Flur wurde mit einem Personennamen verbunden. Deutwang ist eine alte alemannische Ausbausiedlung.

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Landschaftlich gehört Hohenfels mit seiner Umgebung Teufel Oberpfälzer Jura. Die wasserarme, hügelige Hochfläche wird von zahlreichen, tief eingeschnittenen Trockentälern gegliedert, die oft von figuren- und formenreich verwitterten Dolomitkalkfelsen flankiert werden. Auf den kurzgrasigen, mit schwarzem Geröll übersäten Hängen blühen Osterglocken neben dunklen Wacholderbäumen. Ausgedehnte Föhrenwälder, aus denen im Herbst das goldene Laub der eingemischten Reservieren leuchtet, bedecken die Höhenzüge. Nur all the rage wenigen der Täler tritt das Grundwasser in starken Quellen zutage und bildet fischreiche Bäche. Wohl liegen die Anfänge des Ortes im Dunkel, doch sind die zahlreichen Funde, Wälle und Gräber aus prähistorischer Zeit ein eindeutiger Beweis der frühen Besiedlung des Hohenfelser Landes. Die älteste Geschichte des Marktes aber spiegelt sich in der Geschichte des alten Adelsgeschlechtes der ,Hohenfelser, das eine Reihe von geachteten Gefolgsmännern der Bischöfe von Regensburg stellte.


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