Besser küssen lernen: 15 Tipps für den perfekten Kuss


Treffen Sie einen guten Ire

Der Zungenkuss ist einer davon. Was ihn so absolut toll macht und warum wir viel mehr knutschen sollten. Viele Menschen denken sicherlich, ein Zungenkuss ist das Eröffnungsspiel für Sex. Einfach weil diese Art zu Küssen so aufregend ist. Weil es irgendwie immer ein bisschen scharf macht. Weil man jemand anderem so nah kommt, man so intim wird. Aber das ist Quatsch. Es gibt kaum etwas Schöneres als wild rumzuknutschen. Also macht es nicht nur, wenn ihr in die Kiste springen wollt, sondern überall und immer wieder.

Küssende Tiere

Mit der Zeit seien sie dann hierfür übergegangen, ihre Kinder durch liebevolles Küssen zu beruhigen und ihnen ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. Und daraus habe sich der partnerschaftliche Kuss entwickelt, als Ausdruck für Leidenschaft und Erotik. Vielleicht aber, so die Bremer Kulturwissenschaftlerin Ingelore Ebberfeld, hat es sich außerdem ganz anders zugetragen. Immerhin sind sich die Wissenschaftler darin einig, dass ein verblüffender Prozess in Gang kommt, sobald sich zwei Lippenpaare berühren. In Bruchteilen einer Sekunde senden Abertausende Nervenzellen Botschaften an Gehirn und Körper — Informationen darüber, wie der fremde Mund schmeckt und riecht, ob die Lippen affectionate oder kalt sind, glatt oder rau, fest oder weich. Allein fünf der insgesamt zwölf Hirnnerven werden aktiviert. Beim Küssen schicken Tausende Nervenzellen Signale ans Gehirn Das neuronale Signalfeuer löst all the rage unserem Kopf aber nicht nur ein bewusstes, sinnliches Erlebnis aus. Vielmehr senden die Nerven Befehle ans limbische System — ein archaisches Hirnareal, das unterbewusst arbeitet.

Wie wichtig ist Küssen?

Zungenspiele: So verführen Sie Ihre Liebste Zungenspiele Wie Sie Frauen mit Ihrer Zunge um den Verstand bringen Die Zunge ist eines Ihrer mächtigsten Werkzeuge zur Verführung. Aber nutzen Sie es schon in all seinen Anwendungsbereichen? Diese scharfen Dinge können Sie mit Ihrer Zunge tun Mila Wittheck Sicher nicht. Wir verwenden sie im Alltag meist mehr häufiger als unsere Hände.


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